Viele Internetadressen gerade aus Blogs oder Webshops sind einfach viel zu lang um sie mal eben an andere weiterzugeben oder sich den Link zu merken. Es gibt daher eine ganze Reihe Internetdienste, die aus dieser langen URL eine kurze machen (z.B. bit.ly, TinyURL oder goo.gl). Leider werden diese kurzen URLs auch oft in Scam-Mails und Phishing-Mails verwendet da man so das Ziel des Links nicht gleich sieht. Wenn man sich nicht sicher ist, kann man die kurze Adresse auf den folgenden Seiten wieder in das Original umwandeln lassen und erhält auch noch weitere Infos zu der Zielseite.
Es gibt viele kleine Dinge die das Leben einfacher machen - man muss sie nur kennen!
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Internetarchiv für bereits gelöschte Webseiten: Wayback Machine
Man sagt ja immer das Internet vergisst nie etwas. Was aber ist mit Webseiten die vom Betreiber tatsächlich vom Server genommen werden? Auch hier bleiben trotz der Löschung Spuren vorhanden. Die Wayback Machine speichert von vielen Domains alle paar Monate eine Kopie in seinem Archiv. Seit 1996 durchsucht sie das Internet und hat nach eigenen Angaben bereits über 240 Milliarden Webseiten archiviert. So kann man sich nicht nur bereits gelöschte Webseiten ansehen, sondern auch die Entwicklungsschritte noch vorhandener Projekte.
Link: http://archive.org
Rausfinden wer auf die eigene Webseite verlinkt (Backlinks)
Als Betreiber einer Webseite oder eines Blogs möchte man natürlich wissen wie bekannt die eigene Seite ist - und das natürlich auch noch kostenlos.
Eine einfache Möglichkeit ist die Verwendung der Google-Webmastertools. Auch wenn Google sicherlich in den meisten Ländern der Platzhirsch unter den Suchmaschinen ist, bekommt man hier allerdings nur einen begrenzten Überblick.
Wesentlich komfortabler sind die Dienste auf der Webseite Majestic-SEO. Unter anderem kann man hier überprüfen wie viele Webseiten das eigene Projekt verlinkt haben und um welche Domains es sich handelt.
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