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Hautfreundliches Anti-Mücken-Spray selber herstellen

Jedes Frühjahr das selbe Dilemma. Kaum kommt die Zeit in der man sich wieder ohne zu zittern auf Balkon oder Terrasse setzen kann, kommen auch die Mücken wieder. Natürlich gibt es auf dem Markt eine ganze Reihe von Anti-Mücken-Sprays, aber die haben meist auch (gerade bei längerer Anwendung) eine ganze Reihe Nebenwirkungen. Mit relativ einfachen Mitteln kann man sich ein solches Spray aber auch selber herstellen.
Eine ausführliche Anleitung hierzu findet Ihr hier.
Alternativ gibt es auch ein komplettes Buch mit vielen weiteren Anleitungen: Insektenabwehr selbst gemacht.



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Stechen Mücken auch noch in Herbst und Winter?
Werden Mücken von Licht angezogen?

Was ist der Unterschied zwischen einer Robbe und einem Seehund?

Inzwischen sieht man in der Nordsee wieder mehr Seehunde die sich faul liegend auf einer Sandbank die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Oder sind es doch eher Robben? Meistens beides!
Robbe ist der Oberbegriff. Es gibt Hundsrobben (keine sichtbaren Ohren) und Ohrenrobben. Das Walross gehört ebenfalls zur Familie der Robben und bildet eine eigene Art. Das was wir in der Nordsee sehen sind meist Seehunde oder Kegelrobben (gehören beide zur Familie der Hundsrobben).

Robben auf einer Sandbank

Was ist der Unterschied zwischen einem Stier, Bulle und Ochse?

Im Prinzip könnte man meinen, dass es sich bei Stier, Bulle und Ochse um das selbe Tier handelt: nämlich um ein männliches Rind.
Es gibt allerdings einige feine Unterschiede. Beim Stier (oder auch Jungbulle) handelt es sich im ein noch nicht geschlechtsreifes Rind. Ist das Tier zeugungsfähig, wird es Bulle genannt.
Ein kastrierter Bulle wiederum wird als Ochse bezeichnet. Ochsen sind durch einen anderen Hormonhaushalt weniger temperamentvoll und daher besser als Arbeitstier geeignet.


Werden Mücken von Licht angezogen?

Jedes Jahr im Sommer steht die selbe Frage im Raum: Kommen Mücken ins Haus weil das Licht an ist? Nein! Mücken werden nicht vom Licht angelockt. Ob man gestochen wird oder nicht hängt vom Geruch des Menschen ab. Verantwortlich hierfür ist der Schweiß, Milchsäurebakterien und der CO2-Gehalt auf der Haut.
Auch die Redensart "Du wirst öfter gestochen weil Du süßes Blut hast" ist so nicht ganz richtig, denn süßes Blut gibt es nicht. Da die Zusammensetzung des Blutes aber auch den Geruch der Haut beeinflusst, ist es durchaus mitverantwortlich.

Sorgt ein kalter Winter für weniger Insekten im nächsten Sommer?

Nein, definitiv nicht. Hierbei handelt es sich um einen gängigen Irrglauben. Die meisten heimischen Insekten kommen mit einem frostigen Winter bestens zurecht. Hierbei helfen Strategien wie das Herunterfahren der Biofunktionen auf ein Minimum (Winterstarre) oder natürliche Frostschutzmittel (zum Beispiel körpereigenes Glycerin).
Eine milde Winterphase kann für Insekten die zu früh aus der Winterstarre erwachen hingegen tödlich sein. Auch ein relativ warmer und feuchter Winter dezimiert Insektenpopulationen die als Eier oder Larven überwintern, da sie bei dieser Witterung empfindlich gegen Pilzkrankheiten sind.

Können Hummeln stechen?

Im Volksmund wird ja oft gesagt, dass Hummeln nicht stechen können. Stimmt aber nicht - sie können! Hummeln sind im Gegensatz zu Wespen oder Bienen aber wesentlich friedfertiger und stechen nur bei äußerster Bedrohung. Außerdem bleibt der Stachel der Hummel nach dem Stich nicht in seinem Opfer stecken. Sticht eine Biene, bleibt der Stachel samt Giftdrüse zurück und es wird weiter Gift injiziert, wodurch der Stiche auch schmerzhafter ist als der einer Hummel.
Tipp: Einen Stich sollten Sie am besten umgehend kühlen - das hilft gegen den Juckreiz und Schwellungen.