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Hautfreundliches Anti-Mücken-Spray selber herstellen

Jedes Frühjahr das selbe Dilemma. Kaum kommt die Zeit in der man sich wieder ohne zu zittern auf Balkon oder Terrasse setzen kann, kommen auch die Mücken wieder. Natürlich gibt es auf dem Markt eine ganze Reihe von Anti-Mücken-Sprays, aber die haben meist auch (gerade bei längerer Anwendung) eine ganze Reihe Nebenwirkungen. Mit relativ einfachen Mitteln kann man sich ein solches Spray aber auch selber herstellen.
Eine ausführliche Anleitung hierzu findet Ihr hier.
Alternativ gibt es auch ein komplettes Buch mit vielen weiteren Anleitungen: Insektenabwehr selbst gemacht.



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Quallenbiss oder Quallenstich ... und was danach tun?

An den Tentakeln einiger Quallen (z.B. Feuerqualle) befinden sich zahlreiche kleiner Nesselkapseln. Bei Berührung mit der Haut injizieren diese Nesselkapseln ihr Gift in die Haut. Man spricht daher von einem Stich durch die Qualle.
Im Gegensatz zu einigen anderen Quallen (z.B. Würfelquallen) sind die in Europa vorkommenden Arten nicht tödlich sofern es nicht zu einem allergischen Schock kommt.
Was aber tun nach dem Stich einer Qualle:

  • betroffene Stelle sofort mit Essig oder Meerwasser reinigen um noch intakte Nesselzellen zu entfernen (nicht mit der bloßen Hand!)
  • Wunde kühlen
  • Salben wie Fenistil können den Juckreiz und die allergische Reaktion lindern
  • Bei großflächigen Verbrennungen durch einen Quallenstich unbedingt einen Arzt aufsuchen

Können Hummeln stechen?

Im Volksmund wird ja oft gesagt, dass Hummeln nicht stechen können. Stimmt aber nicht - sie können! Hummeln sind im Gegensatz zu Wespen oder Bienen aber wesentlich friedfertiger und stechen nur bei äußerster Bedrohung. Außerdem bleibt der Stachel der Hummel nach dem Stich nicht in seinem Opfer stecken. Sticht eine Biene, bleibt der Stachel samt Giftdrüse zurück und es wird weiter Gift injiziert, wodurch der Stiche auch schmerzhafter ist als der einer Hummel.
Tipp: Einen Stich sollten Sie am besten umgehend kühlen - das hilft gegen den Juckreiz und Schwellungen.